Aktuell findet scheinbar ein Umbruch in der Fahrzeugtechnik statt. Fahrzeug-Assistenzsysteme (FAS) werden in verstärktem Maß eingesetzt, durch Elektrifizierung und Leichtbau kommen neue Fahrzeug- und Karosseriekonzepte auf den Markt. Welchen Einfluss haben diese Veränderungen wenn es zu einem Unfall kommen sollte? Ist ein echter Fortschritt erkennbar oder nicht? Wie sieht die Kostenentwicklung bei der Wiederherstellung aus? Wie sieht es aus mit den neuen Antriebstechniken, etwa der Elektromobilität? Wie verhalten sich die entsprechenden Speichermedien bei einem Unfall? Und vor welchen Problemen stehen die Retter, etwa die Feuerwehren, bei einem Unfalleinsatz? Sind sie immer informiert etwa über die Energieführung in modernen Fahrzeugen?
Auf diese Fragen wird das DIQ-Symposium mit hochklassigen Referenten Antworten diskutieren.
Zielsetzung
Das Symposium erarbeitet Denkansätze und Leitlinien und spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus. Dabei geht es um realistische Ansätze für eine sichere Gestaltung von Straßen in der nahen Zukunft.
Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden. Willkommen sind auch Studenten aus allen Fachrichtungen und natürlich auch technikinteressierte Verkehrsteilnehmer.
Konferenzsprache
Konferenzsprache ist Deutsch.