Wie immer wird das Thema interdisziplinär betrachtet. Dass es intensive Datennutzung in anderen Bereichen schon gibt, wird ebenso zu erfahren sein wie der Standpunkt des Datenschutzes zum Thema. Die Position der Automobilhersteller zum Thema Datenfluss im Fahrzeug und die Position eines Softwareherstellers beleuchten die Referenten und die Frage wie etwa ein Navigationsgerät auch zum Nutzen der Autofahrer seine Daten preisgeben kann, dürfte interessant werden. Auf keinen Fall fehlen, darf die rechtliche Beurteilung der Situation. Hierzu wird es ein kompetentes Referat geben.
„Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre darf man auf die Veranstaltung in Fürstenfeldbruck gespannt sein, die Riege der Referenten ist hochklassig“, so Thomas Koch, der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e. V. (DIQ).
„Wir bauen auf das letztjährige DIQ-Symposium mit dem Thema „Autonomes Fahren“ thematisch auf. Es geht diesmal um die Verwendung, aber auch um den Schutz der Daten im Fahrzeug“, so der Leiter des DIQ-Symposiums, Prof. Dr.-Ing. Peter König von der Hochschule Trier.
Zielsetzung
Das Symposium erarbeitet Denkansätze und Leitlinien und spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus. Dabei geht es um das autonome Fahren in der Zukunft und welche Daten wie genutzt werden können.
Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden. Willkommen sind auch Studenten aus allen Fachrichtungen und natürlich auch technikinteressierte Verkehrsteilnehmer.
Konferenzsprache
Deutsch