Das hat viele, ganz unterschiedliche Gründe: Neue Antriebsformen ergänzen – oder ersetzen – die konventionellen Fahrzeugmotoren. Zudem machen die immer zahlreicher angebotenen elektronischen Assistenzsysteme das Fahrzeug zunehmend zu einem rollenden Rechenzentrum mit einem komplexen Zusammenspiel vieler einzelner Komponenten.
Diese Entwicklung wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert – wo Chancen sind, bestehen auch Risiken.
Vor allem aber hat sie großen Einfluss auf die Prüftechnik im Kraftfahrzeugwesen. Das reicht vom rechtlichen Rahmen und den entsprechenden Vorschriften über die Fahrbedingungen bis ins Detail – etwa bei Unfallschäden und ihrer korrekten Abwicklung.
„Prüftechnik im Wandel: Aktuelle Entwicklungen im Sachverständigenwesen“ ist der Titel des 14. DIQ-Symposiums. Wir freuen uns auf ebenso spannende wie inhaltsreiche Vorträge und engagierte Diskussionen.
Auch dies ist ein wesentlicher Teil des Fortschritts.
Zielsetzung
Das Symposium erarbeitet Denkansätze und Leitlinien und spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus. Dabei geht es um das autonome Fahren in der Zukunft und welche Daten wie genutzt werden können.
Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden. Willkommen sind auch Studenten aus allen Fachrichtungen und natürlich auch technikinteressierte Verkehrsteilnehmer.
Konferenzsprache
Deutsch