So ist beispielsweise seit wenigen Monaten mit dem Mercedes Drive Pilot die erste Level3-Fahrfunktion käuflich zu erwerben.
Die Einen sprechen von einer Entmündigung des Autofahrers und schalten bei Fahrtbeginn alle vorhandenen Assistenzsysteme konsequent aus.
Die Anderen sind froh über die technischen Helferlein, die einem ein Plus an Sicherheit und auch an Fahrkomfort bieten sollen.
Doch Grundvoraussetzung für den Einsatz dieser Systeme ist, dass sie auch einwandfrei und zuverlässig funktionieren. Und das natürlich über den gesamtem Lebenszyklus des Fahrzeugs.
Das diesjährige 11. DIQ-Symposium möchte die (technischen) Hintergründe zu diesen Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) in den Fokus rücken. Mit namhaften Referenten aus Forschung, Industrie und Wirtschaft sucht das Symposium eine Antwort auf die Frage, ob diese Assistenzsysteme die Lösung auf dem Weg zur Vision Zero darstellen können.
Wir freuen uns auf spannende, informative Vorträge und angeregte Diskussionen.
Zielsetzung
Das Symposium erarbeitet Denkansätze und Leitlinien und spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus. Dabei geht es um das autonome Fahren in der Zukunft und welche Daten wie genutzt werden können.
Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden. Willkommen sind auch Studenten aus allen Fachrichtungen und natürlich auch technikinteressierte Verkehrsteilnehmer.
Konferenzsprache
Deutsch