1. DIQ-Symposium – Fußgänger­schutz, das geht uns alle an

Fußgängerschutz als Thema für hochrangige Expertenrunde

Neue Erkenntnisse in Fragen der Verkehrssicherheit

Interdisziplinärer Ansatz des DIQ-Symposiums gelobt

Das Deutsche Institut für Qualitätsförderung e. V., kurz DIQ, hat in Schweinfurt sein 1. Symposium veranstaltet. Vor einer großen und interessierten Zuhörerschaft ging es um das Thema des Fußgängerschutzes.

Zu den Zielen des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung gehört in interdisziplinärer Arbeit die Förderung der Qualitätssicherung in Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Dienstleistungsgewerbe.

Zielsetzung

Das Symposium erarbeitet Denkansätze und Leitlinien und spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus. Dabei geht es um das autonome Fahren in der Zukunft und welche Daten wie genutzt werden können.

Zielgruppe

Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden. Willkommen sind auch Studenten aus allen Fachrichtungen und natürlich auch technikinteressierte Verkehrsteilnehmer.

Konferenzsprache

Deutsch

Programm

Thomas Koch

Geschäftsführer DIQ e.V.

Begrüßung

Prof. Dr.-Ing. Peter König

Fachhochschule Trier, Fachrichtung Maschinenbau

„Fußgängerschutz – Grundlagen und aktuelle Anforderungen“

Dr. med. Wolfram Hell

Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München

„Zahlen zu Verkehrsunfällen und Entwicklungen in der Verkehrsunfallforschung bei PKW-Fußgängerkollisionen“

Kaffeepause

Martin Vonstein

Leitender Polizeidirektor in der Landeshauptstadt Düsseldorf

„Achtung Fußgänger! Gemeinsam für mehr Fußgängersicherheit in Düsseldorf“

Mittagessen

Marco Proff

Adam Opel AG, Rüsselsheim

„Einsatz von CAE-Methoden zur Entwicklung von Fußgängerschutzmaßnahmen im Automobilbau“

Dipl.-Ing. Andreas Schmitz

Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln

„Verkehrssicherheit und Anforderungen von Fußgängern an die Verkehrs- und Städteplanung“

Kaffeepause

Hans Peter Wandt

Toyota Insurance Management

„Potentiale von Fahrassistenzsystemen zur Unfallvermeidung bzw. Verminderung der Verletzungsschwere bei Fahrzeug/Fußgängerunfällen“

Thomas Koch

Geschäftsführer DIQ e.V.

Fazit und Verabschiedung

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