Auch wenn es um die sichere Beförderung geht, wird das DIQ-Symposium das Thema wieder aus vielen Blickwinkeln darstellen. Dass es dabei um moderne Ladungssicherung geht und dabei auch die immer wiederkehrende Problematik der schnellen und oft mit unzureichend gesicherter Fracht fahrenden Kleintransporter geht, versteht sich von selbst. Doch wie können elektronische Systeme die veränderlichen Massen und Schwerpunkte bei der Zuladung beeinflussen? Und was passiert in einer Dachbox in kritischen Fahrsituationen? Wie fließen die Anforderungen für sicheren Transport in die Entwicklung von Fahrzeugen ein? Die Frage nach dem Umgang mit dem wertvollsten Beförderungsgut überhaupt, dem Menschen, stellt sich natürlich auch. Wie setzt man etwa ein Gesetz um, das Kindersitze in Bussen zwingend vorschreibt? Und wie sicher werden behinderte Mitmenschen transportiert?
Die Referenten des 3. DIQ-Symposiums in Karlsruhe, allesamt hochklassige Fachleute auf ihrem Gebiet, werden zu diesen Fragen die interessierten Besucher in ihren Vorträgen informieren und in der Diskussion Lösungsansätze formulieren.
„Wie in den beiden vorherigen Symposien geht es dem Deutschen Institut für Qualitätsförderung auch diesmal wieder um ein wichtiges Anliegen. Die Qualität der sicheren Beförderung muss auf den Prüfstand“, so Thomas Koch, der Geschäftsführer des DIQ.
Das 3. DIQ-Symposium zum Thema „Sicheres Befördern auf unseren Straßen“ findet am 27. September 2013 in der Stadthalle in Karlsruhe statt. Es richtet sich an alle Interessierten und Vertreter des Transportgewerbes, der Politik, der Behörden und der Sachverständigen. Die Informationen zur Veranstaltung sind auch auf der Homepage des DIQ unter www.diq.org einzusehen.